Handlungsfelder in der Kooperation von Gymnasien und Hochschulen
In einem ersten Dialogworkshop tauschten sich Vertreter/innen der im Projekt beteiligten Gymnasien und Hochschulen sowie der Agentur für Arbeit und der Sächsischen Bildungsagentur Regionalstelle Leipzig zu Erfahrungen in der Zusammenarbeit beider Institutionen aus. Thematisiert wurden eine Vielzahl von Aktivitäten der Studienorientierung, zum Beispiel der Tag der offenen Hochschultür, das Schnupperstudium, Praktikumsangebote und Ferienangebote der Hochschulen. Neben guten Erfahrungen der Kooperation mangelte es der Gesprächsrunde auch nicht an einer kritischen Reflexion der Maßnahmen.
Gemeinsam leitete die Projektgruppe aus ihren Erfahrungen in der Kooperation wichtige Themen für den Aufbau und die Begleitung langfristiger, nachhaltiger Kooperationsbeziehungen zwischen Gymnasium und Hochschule ab. Die anschließende Priorisierung der abgeleiteten Themen ist für die weiteren Umsetzungsschritte im Projekt handlungsleitend.
- 1. Weiterentwicklung bestehender Angebote der Studienorientierung
- 2. Gestaltung der Informationsmaterialien
- 3. Bündelung von Informationen von Hochschulen für Gymnasien
- 4. Verzahnung der Beratungsangebote
- 5. Elternarbeit
- 6. Einbindung der Studienorientierung in den Fachunterricht
- 7. Frühzeitige Studienorientierung
- 8. Maßnahmen zur Steigerung der Studierneigung
- 9. Erreichbarkeit von Angeboten der Studienorientierung (ländlicher Raum)
- 10. Ausgestaltung schulischer Freiräume z.B. Fächerverbindender Unterricht, BELL
Wenn Sie weitere Anregungen haben oder sich in einem der Handlungsfelder aktiv beteiligen wollen, um die Kooperation von Gymnasium und Hochschule zu entwickeln, dann steht Ihnen Frau Bürgel unter 0341 217 29 14 oder Mail zur Verfügung.
Nachricht vom 24.06.2011, Autor: Susan Bürgel (Projektmitarbeiterin B.O.S.S.)
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