Regionales Übergangsmanagement der Stadt Leipzig und B.O.S.S. starten gemeinsame Arbeit

Seit August 2008 existiert für die Stadt Leipzig eine Koordinierungsstelle „Regionales Übergangsmanagement“. Aufgabe des Projektes ist es, die Übergänge von Jungendlichen mit schwierigen Ausgangs-bedingungen durch eine intensive Zusammenarbeit der Akteure zielgenauer und präventiver zu gestalten. Die Optimierung des Übergangs zielt auf eine Verbesserung der beruflichen und sozialen Integration der Jugendlichen ab und soll einen Beitrag zur Senkung der Zahl der Jugendlichen ohne Abschluss leisten.
Über Arbeitsgruppen mit konkreten umsetzungsorientierten Arbeitsaufträgen und zentralen Veranstaltungen soll ein hoher Praxisanteil sowie eine breite Sensibilisierung der Öffentlichkeit erreicht werden.
Die Koordinierungsstelle ist beim Jugendamt der Stadt Leipzig angesiedelt und dient als Schnittstelle und Impulsgeber für die drei zentralen Projektbausteine:

1. Weiterentwicklung schulischer Berufsorientierung
2. Verbesserung des Übergangs Jugendlicher von der SChule in Maßnahmesysteme
3. Optimierung des Übergangs Jugendlicher von Maßnahmesystemen in Ausbildung bzw. Erwerbstätigkeit

Der Fokus der Zusammenarbeit mit B.O.S.S. Mitteldeutschland liegt v. a. im ersten Projektbaustein.

Weitere Informationen erhalten Sie von Jana Voigt und Bianca Wagner

jana.voigt@leipzig.de
bianca.wagner@leipzig.de

Nachricht vom 20.09.2008, Autor: Ulrike Leiberg (Stadtteilmoderatorin Leipziger Westen)

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(PDF: 9,3 MB)

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